Wirkstoff 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose,

Nuklid: [18F]Fluor

Hilfsstoffe: NaH2PO4.2H2O 1.2 mg/ml

Na2HPO4.2H2O 4 mg/ml

NaCl 7.5 mg/ml

Na2S2O3.5H2O 1.3 – 1.9 mg/ml (Ende der Synthese)

Radionuklid Reinheit: 18F >99%

Radiochemische Reinheit: [18F] FDG >95%, [18F] Fluorid <5%

Das Präparat enthält keine Konservierungsmittel.

Injektionslösung zur intravenösen Injektion mit Aktivitäten von 100  – 80'000 MBq pro 10 ml Fläschchen (zum Zeitpunkt der Abfüllung).

Aktivitätskonzentration: 100 – 8000 MBq/ml zum Zeitpunkt der Abfüllung. Wirkstoffmenge: 2.86 pg / MBq.

Untersuchung der regionalen Glukose-Umsatzrate in Organen und Geweben bei onkologischen, neurologischen und kardiologischen Fragestellungen, sowie zur Darstellung entzündlicher Prozesse.

Erwachsene: Empfohlene Dosierung 150 – 500 MBq 2-FDG (Aktivität zum Zeitpunkt der Injektion), je nach Körpergewicht, Indikation und Art der Kamera.

Pädiatrie: Für Patienten unter 18 Jahren liegen nur wenige klinische Daten zur Sicherheit und diagnostischen Wirksamkeit des Arzneimittels vor. Deshalb sollte vor einer Anwendung eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen.

Onkologie: Für die pädiatrische Dosierung in der Onkologie sind die folgenden Empfehlungen der European Association of Nuclear Medicine (EANM) anzuwenden [1].

Weight (kg)Activity (MBq) 2DActivity (MBq) 3DWeight (kg)Activity (MBq) 2DActivity (MBq) 3D
3261432189102
4301634200108
6442436207112
8553038218118
10703840229124
12814442237128
14925044248134
161045646259140
181156248267144
201266850277150
221377452–54292158
241488056–58311168
261598660–62329178
281679064–66348188
301789668363196

Hirn-Bildgebung: In Procedure Guidelines der EANM wird für Kinder in der Hirn-bildgebung auf die Dosage Card für die Onkologie  verwiesen, wobei die Anwendung des 3-D-Modus besonders empfohlen wird [2].

Anwendung: Die 2-FDG Lösung wird langsam durch strikt intravenöse Injektion appliziert. Die Aufnahmen werden üblicherweise 45 bis 60 Minuten nach der Injektion begonnen. (Vorbereitung und Überwachung des Patienten: s. “Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“.)

– Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe

– Schwangerschaft

– relative Kontraindikationen / Anwendungseinschränkungen

Untersuchungen sind nur dann durchzuführen, wenn der Nutzen der Untersuchung das mit der Strahlenexposition verbundene Risiko übersteigt. Dies gilt insbesondere bei der Anwendung an Kindern oder Jugendlichen sowie an stillenden Frauen.

Bei Patienten mit Diabetes Mellitus kann es zu erheblichen Veränderungen der Gewebsverteilung und der Glukosestoff-wechselraten kommen. Akut entzündliche sowie regenerative Prozesse nach operativen Eingriffen können zu einer erheblichen 2-FDG Anreicherung führen, so dass zwischen Tumorgewebe und normalem Gewebe nicht unterschieden werden kann [3].

– Strahlenschutz

Radioaktive Präparate sind mit besonderer Sorgfalt und unterstrengen Strahlenschutzmassnahmen zu handhaben, um die Strahlenbelastung sowohl bei den Patienten als auch beim Personalmöglichst niedrig zu halten. Jede Anwendung von Radiopharmazeutika an Patienten liegt ausschliesslich in der Kompetenz und Verantwortung eines behördlich bewilligten Nuklearmediziners. In jedem Fall hat die Verabreichung unter den Regeln des Strahlenschutzes stattzufinden.

– Vorbereitung und Überwachung des Patienten

Die Patienten sollten mindestens 4 Stunden vor der Applikation von 2-FDG keine Nahrung zu sich nehmen. Um eine Hyperfixation im Muskel oder Gehirn zu vermeiden, sollte den Patienten empfohlen werden, vor der Untersuchung schwere körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Kurz vor der Untersuchung sollen die Patienten bequem sitzen oder liegen und weder lesen noch sprechen. Vor der Applikation sollte ein Blut-Glukose-Test durchgeführt werden (s. «Interferenzen»)

Eine Venenkanüle ist vor der Untersuchung anzulegen und erst nach der Untersuchung zu entfernen. Die Injektion muss streng intravenös erfolgen, um eine Bestrahlung infolge lokaler Paravaste sowie Artefakte in der Bilddarstellung zu vermeiden.

Der Patient ist während des ganzen Verfahrens sorgfältig zu überwachen. Um die Strahlenexposition der Blase zu vermindern, muss der Patient genügend hydriert sein (nur Wasser, keine kohlenhydrathaltigen Getränke) und aufgefordert werden nach der Untersuchung reichlich zu trinken und häufig die Blase zu entleeren. 

Interferenzen

Vor der Applikation von 2-FDG ist ein Blut-Glucose-Test durchzuführen. Bei Hyperglykämie oder Patienten mit unkontrolliertem Diabetes Mellitus kann die Untersuchung nicht durchgeführt werden.

Die Co-Medikation des Patienten ist zu beachten, da die Glucose-Aufnahme in die Zellen dadurch beeinflusst werden kann.

Entzündliche Prozesse können zu falsch positiven Resultaten führen, weshalb eine sorgfältige Anamnese unabdingbar ist.

Vor der Applikation von 2-FDG ist ein Blut-Glucose-Test durchzuführen. Bei Hyperglykämie oder Patienten mit unkontrolliertem Diabetes Mellitus kann die Untersuchung nicht durchgeführt werden.

Die Co-Medikation des Patienten ist zu beachten, da die Glucose-Aufnahme in die Zellen dadurch beeinflusst werden kann.

Entzündliche Prozesse können zu falsch positiven Resultaten führen, weshalb eine sorgfältige Anamnese unabdingbar ist.

Es liegen keine Erkenntnisse über die Anwendung von 2-Fluorglukose (F-18), Injektionslösung während der Schwangerschaft vor [3]. Nuklearmedizinische Untersuchungen bei Schwangeren beinhalten auch eine Strahlenexposition der Feten. Die Verabreichung von 370 MBq ergibt eine im Uterus absorbierte Dosis von 7,4 mGy. Strahlendosen über 0,5 mGy werden für die Feten als potentielles Risiko betrachtet. Frauen im gebärfähigen Alter sollten, falls eine Behandlung notwendig ist, bis zu 2 Wochen danach eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Vor der Verabreichung von 2-FDG muss eine Schwangerschaft mit Sicherheit ausgeschlossen werden. 2-Fluorglukose (F-18), Injektionslösung geht in die Muttermilch über. Bevor das Medikament verabreicht wird, ist zu prüfen, ob eine Verschiebung der Untersuchung auf einen Zeitpunkt nach Beendigung der Stillperiode klinisch zu verantworten ist. Falls eine Anwendung erforderlich ist, sollte das Stillen nach der Verabreichung für mindestens 12 Stunden unterbrochen und die Muttermilch verworfen werden.

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

Es sind bislang keine unerwünschten Wirkungen bekannt geworden, die ein medizinisches Eingreifen erfordert haben. Folgende unerwünschte Wirkungen mit der Angabe der Häufigkeit in % wurden beobachtet, die in einem möglichen Kausalzusammenhang mit der Anwendung stehen [3],[4].

Vaskuläre Störungen

– kurzlebige Hypotonie (1%)

Metabolische Störungen

– Hypo- oder Hyperglykämie (2%)

Untersuchungen

– kurzlebige Erhöhung der alkalischen Phosphatase (1%)

Die Aktivität muss vor jeder intravenösen Anwendung zur Bestimmung der Dosierung gemessen werden. Eine Überdosierung im pharmakologischen Sinn ist bei den zur Diagnose eingesetzten Dosierungen nicht zu erwarten. Bei Überdosierungen der Radioaktivivität kann die Strahlenexposition durch den Harnfluss fördernde Massnahmen (forcierte Diurese) und häufige Blasenentleerung reduziert werden.

ATC-Code: V09IX04

-Physikalische Eigenschaften

[18F]Fluor hat eine Halbwertszeit von 110 Minuten und zerfällt unter Positronenemission mit einer maximalen Energie von 0.633 MeV, gefolgt von Gammastrahlen durch Positron/Elektron-Paarvernichtung mit einer Energie von 0.511 MeV.

-Wirkungsmechanismus

2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose  ist ein Glukose-Analogon, das wohl noch von der Hexokinase zum 2-FDG-6-Phosphat phosphoryliert wird, aber wegen seiner etwas anderen Struktur nicht mehr als Substrat dienen kann, weder für die weitere Glykolyse, noch zur Glykogensynthese, noch im Pentose-Phosphat-Zyklus und deshalb in der Zelle liegen bleibt. Es wird deshalb vor allem im Hirn und im Herzen – den beiden Organen mit dem grössten Glukose Umsatz – angereichert, und daraus kann der Glukose-Metabolismus im entsprechenden Organ mit Hilfe einer PET-Kamera (Positron Emissions-Tomographie) und einem entsprechenden Computer¬system berechnet und dargestellt werden.

-Pharmakodynamik / Klinische Wirksamkeit

Das Medikament ist ein nuklearmedizinisches Diagnostikum. Bei den zur Anwendung kommenden Substanzmengen sind nach bisherigen Erkenntnissen keine pharmakodynamischen Wirkungen zu erwarten.

-Absorption und Distribution

Nach intravenöser Applikation reichert sich 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose vor allem im Hirn und im Herzen an. Beim Menschen ist die Clearance aus dem arteriellen Blut rasch und folgt einer dreifach exponentiellen Elimination: Die erste Komponente hat eine Halbwertszeit von 0.2 – 0.3 min, die zweite eine Halbwertszeit von 10- 13 min (11.6 ± 1.1 min) und die dritte hat eine Halbwertszeit von 80- 95 min (88 ± 4 min) [5]. Messungen der Hirnextraktion wurden von Jones et al. [6] 33 Minuten nach der Injektion an acht Personen durchgeführt. Nach 33 min p.I. wurden im Durchschnitt 3.95% (S.E.M. = 0.5%) der injizierten Dosis vom Hirn extrahiert. Das 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose-6-phosphat steigt im Hirn  80 –100 min p.I. an und bleibt auf diesem Plateau bis 180 min.p.l.[7]. Die biologische Halbwertszeit der 2-Desoxy-D-glukose im Hirn beträgt in der grauen Substanz 8 Stunden, in der weissen Substanz 10 Stunden [8]. Die normale myokardiale 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose-Extraktion ist rasch und beträgt beim Mensch 1 – 4% (3.3 ± 1.0%) [5]. Die Herz Clearance ist über eine 4h Periode nicht bedeutend.

Die Kontrast-Verhältnisse 40 – 60 min p.I. sind sehr gut:

Linker Ventrikel: Rechter Ventrikel = 2.5: 1

Linker Ventrikel: Blut   = 12 – 16: 1

Linker Ventrikel: Lunge  = 12 – 30: 1

Linker Ventrikel: Leber  = 6 – 12: 1

– Metabolismus

Die 2-FDG wird einzig und allein zum 2-FDG-6-Phosphat phosphoryliert, das dann in den Zellen liegen bleibt und sich dort anreichert. Die Leber weist eine hohe Glukose-6-Phosphatase-Konzentration auf, die Glukose-6-Phosphat – und natürlich auch 2-FDG-6-Phosphat zur Glukose und zur 2-FDG zurückverwandelt, die dann zurück in den Blutstrom ausgeschüttet werden. Dies deckt sich mit den Beobachtungen, dass die 2-FDG in der Leber nicht zurückgehalten wird [5].

-Elimination

Die Ausscheidung der 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose geschieht rasch über den Urin. Die Ausscheidung mit dem Urin erfolgt deshalb so schnell, weil die 2-[18F]Fluor-2-desoxy-D-glukose die Glomeruli passiert, aber nicht mehr vollständig durch die Tubuli resorbiert wird [9].

– Akute Toxizität

400 mg nicht-radioaktives 2-FDG / kg Körpergewicht wurde bei Ratten i.p. appliziert,  die keine Veränderungen zeigten. Diese Menge liegt ca. um einen Faktor 5×1010 höher als diejenige, die zur Untersuchung des Glukose-Metabolismus beim Menschen verabreicht wird (0.5 ng 2-FDG / Untersuchung) [10].

– Subakute Toxizität

Mäuse und Hunde erhielten dreimal 2-FDG in Intervallen von je einer Woche i.p. bzw. i.v. verabreicht (Mäuse 14.3 mg / kg und Hunde 0.72 mg / kg Körpergewicht). Es waren bei beiden Tierarten keine Veränderungen erkennbar [8].

– Genotoxizität, Karzinogenität, Reproduktionstoxizität

Es liegen keine Studien zur Beurteilung vor [4].

Strahlenexposition

Das Organ mit der höchsten Strahlenbelastung ist die Blasenwand (s. Tabelle). Nach Injektion von 400 MBq beträgt die effektive Dosis für einen Erwachsenen (70 kg) 7.6 mSv. 

Absorbierte Dosis pro verabreichter Aktivität (mGy/MBq)Auszug aus ICRP 80
OrganErwachsene15 Jahre10 Jahre5 Jahre1 Jahr
Nebenniere1215243872
Blase160210280320590
Knochenoberfläche1114223566
Gehirn2828303448
Brust8,611182956
Gallenblase1215233566
Gastrointestinaltrakt
Magen1114223668
Dünndarm1317274177
Dickdarm1317274074
oberer Dickdarm1216253972
Unterer Dickdarm1519294276
Herz6281120200350
Nieren2125365496
Leber1114223770
Lunge1014213465
Muskeln1114213465
Speiseröhre1115223568
Ovarien1520304482
Bauchspeicheldrüse1216254076
Rotes Knochenmark1114223261
Haupt810162752
Milz1114223669
Testes1216263873
Thymus1115223568
Schildrüse1013213568
Uterus21263955100
Sonstige Gewebe1114223463
Effektive Dosis (mSv/MBq)1925365095

– Inkompatibilitäten

Das Arzneimittel darf nur mit 0.9% parenteraler Kochsalzlösung gemischt werden.

–  Haltbarkeit

2-Fluorglukose (F-18), Injektionslösung sollte innerhalb von 12 Stunden nach dem Ende der Synthese verwendet werden (Zeitpunkt der Kalibrierung), die auf dem Behältnisetikett angegeben wird.

– Besondere Lagerungshinweise

Bis zur ersten Anwendung kann das radioaktive Arzneimittel aufrecht bei Raumtemperatur im Originalbehältnis und Bleitopf aufbewahrt werden. Nach der ersten Entnahme muss das Präparat im Kühlschrank (+2 bis +8 °C) gelagert werden, da das Präparat nicht konserviert ist. 

Hinweise für die Handhabung

Zur Reduzierung der Aktivität kann die Lösung mit 0.9% parenteraler Kochsalz Lösung verdünnt werden. Bei allen Manipulationen soll eine aseptische Arbeitstechnik eingehalten werden. 

Gesetzliche Bestimmungen

Die Anwendung radioaktiver Stoffe an Menschen ist durch die Strahlenschutzverordnung gesetzlich geregelt. Für den Umgang mit den radioaktiven Stoffen ist eine Bewilligung des Bundesamtes für Gesundheitswesen erforderlich. Beim Umgang mit radioaktiven Stoffen sowie der Beseitigung aller anfallenden radioaktiven Abfälle sind die Schutzvorkehrungen der oben erwähnten Verordnung zu beachten, um jede unnötige Strahlenbelastung von Patienten und Personal zu vermeiden. Die nicht verbrauchten radioaktiven Lösungen und die mit diesen kontaminierten Gegenstände müssen, bis zum Abklingen der Aktivität auf die Freigrenze des Radionuklids, in einem für diese Zwecke eingerichteten Abklingraum aufbewahrt werden. Die Strahlen¬schutzverordnung (StSV, SR 814.501) ist zu beachten.

Dezember 2013

[1] Guidlines for 18F-FDG PET and PET-CT imaging in paediatric oncology, Eur. J. Nucl. Med. Mol. Imaging, 2008: 35, 1581-1588

[2] EANM procedure guidelines for PET brain imaging using [18F]-FDG, Version 2 (2009).

[3] Forschungszentrum Jülich GmbH: Packungsbeilage, Gebrauchs- und Fachinformation EFDEGE,  Stand 1999

[4] Center for Drug Evaluation and Research, USA, Application Number: NDA 20306, The Methodist Medical Center of Illinois, Downstate Clinical Positron Emission Tomography Center, 221 N. E. Glen Oak, Peoria, Illinois 61636: Fludeoxyglucose F18 Injektion, Final Printed Labeling

[5] Phelps, M.E., Hoffman, J., Selin, C., Huang, S.C., Robinson, G., MacDonald, N., Schelbert, H., Kuhl, D.E., 1978: Investigation of [18F]2-Fluoro-2-Deoxyglucose for the measure of myocardial metabolism, J. Nucl. Med. 19, 1311 – 1319.

[6] Jones, S.C., Alavi, A.,Christman, D., Montanez, I., Wolf, A.P., Reivich, M., 1982: The radiation dosimetry of 2-[F-18]fluoro-2-deoxy-D-glucose in man, J. Nucl. Med. 23, 613 – 617.

[7] Phelps, M.E., Huang, S.C., Hoffmann, E.J., Selin, C., Sokoloff, L., Kuhl, D.E., 1979:Tomographic measurement of local cerebral glucose metabolic rate in humans with (F-18)2-fluoro-2-deoxy-D-glucose: Validation of method ,Ann. Neurol. 6, 371 – 388.

[8] Reivich, M., Kuhl, D., Wolf, A., Greenberg, J., Phelps, M., Ido, T., Casella, V., Fowler, J., Hoffman, E., Alavi, A., Som, P., Sokoloff, L., 1979: The [18F]fluorodeoxyglucose method for the measurement of local cerebral glucose utilization in man, Circ. Res. 44, 127 – 137.

[9] Woosley, R.L., Kim, Y.S., Huang, K. C., 1970: Renal tubular transport of 2-deoxy-D-glucose in dogs and rats, J. Pharmacol. Exp. Ther. 173, 13 – 20.

[10] Besell, Courtenay, Forster et al., 1973: Some in vivo and in vitro antitumour effectcs of the deoxyfluoro-D-glucopyranoses, Eur. J. Cancer 9, 463 – 470.


MengeAbgabekat.
2-FLUORGLUKOSE (18-F) Inj LösA

Zulassungsnummer:

51'908 (Swissmedic)

Zulassungsinhaberin:

Zentrum für Radiopharmazeutische Wissenschaften von ETH, PSI und USZ Zentrum für  Radiopharmazie, Nuklearmedizin USZ 8091 Zürich, Rämistr. 100, Tel 044 255 48 11, Fax 044 255 44 04

ATC-Code:

V09IX04